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`!Art+Com`! (Eigenschreibweise `!ART+COM`!) ist eine deutsche `F33f`_`[Designagentur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Design]`_`f mit Sitz in `F33f`_`[Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berlin]`_`f. Das Unternehmen versteht sich als Studio für mediale Kommunikation im Raum und gestaltet interaktive Installationen, mediale Räume und Architekturen.
>>Contents
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Gründung und künstlerische Anfänge`#gr-ndung-und-k-nstlerische-anf-nge]`_`f
• `F0af`_`[Terravision`#terravision]`_`f
• `F0af`_`[Umwandlung in Kapitalgesellschaft und weitere Projekte`#umwandlung-in-kapitalgesellschaft-und-weitere-projekte]`_`f
• `F0af`_`[Auszeichnungen (Auswahl)`#auszeichnungen-auswahl]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geschichte
>>>Gründung und künstlerische Anfänge
Die Agentur wurde 1988 von Künstlern, Gestaltern, Wissenschaftlern und IT-Spezialisten aus dem Umfeld der `F33f`_`[Universität der Künste Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Universität_der_Künste_Berlin]`_`f und der Berliner Sektion des `F33f`_`[Chaos Computer Clubs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chaos_Computer_Club]`_`f als `F33f`_`[Verein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verein]`_`f zur Erforschung des `F33f`_`[Computers`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Computer]`_`f als `F33f`_`[Medium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Medium_(Kommunikation)]`_`f zur `F33f`_`[Kommunikation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kommunikation]`_`f gegründet.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Anfänglich lag der Forschungsschwerpunkt im Bereich der `F33f`_`[Virtual Reality`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Virtual_Reality]`_`f und des `F33f`_`[Interfacedesigns`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Interfacedesign]`_`f. Die 1992 auf der `F33f`_`[Ars Electronica`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ars_Electronica]`_`f präsentierte Arbeit, der `*Zerseher`*, propagierte den Computer als neues künstlerisches Medium und die Interaktion als eine seiner herausragenden Eigenschaften.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Das Gemälde `*Knabe mit Kinderzeichnung in der Hand`* von `F33f`_`[Giovanni Francesco Caroto`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Giovanni_Francesco_Caroto]`_`f „zerfloss“ überall dort, wo der Betrachter hinsah. Je länger das digitale Bild betrachtet wurde, desto abstrakter wurde es. Der Blick des Betrachters wurde mittels `F33f`_`[Blickbewegungsregistrierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blickbewegungsregistrierung]`_`f verfolgt`:cite-ref-digitalart-5-0[`F5bf`_`[5`#cite-note-digitalart-5]`_`f] und ein generativer `F33f`_`[Algorithmus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Algorithmus]`_`f steuerte die Veränderung des Bildes in `F33f`_`[Echtzeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Echtzeit]`_`f.
>>>Terravision
→
Hauptartikel
:
Terravision
Ab 1991 wurde ein Planetenbrowser konzipiert und mit Förderung der `F33f`_`[Deutsche-Telekom`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Telekom]`_`f-Tochter `F33f`_`[Berkom`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=BERKOM]`_`f entwickelt, der Informationen ortsbezogen visualisierte. 1994 wurde er unter dem Namen `*TerraVision`* erstmals auf der `F33f`_`[ITU`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Fernmeldeunion]`_`f-Konferenz in `F33f`_`[Kyōto`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kyōto]`_`f öffentlich präsentiert. Terravision kombinierte `F33f`_`[Luftbilder`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Luftbildfotografie]`_`f, `F33f`_`[Satellitenaufnahmen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fernerkundung]`_`f, Höhen- und Wetterdaten der Erde, durch die in Echtzeit navigiert werden konnte.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] Das System wurde auch zur Visualisierung der damals noch in der Entwicklung befindlichen Planung des neuen Berliner Stadtzentrums eingesetzt.
Nach einer Präsentation auf der `F33f`_`[SIGGRAPH`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=SIGGRAPH]`_`f 1995 wurde die Installation im Demonstrationszentrum von `F33f`_`[SGI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Silicon_Graphics]`_`f in `F33f`_`[Mountain View`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mountain_View_(Santa_Clara_County,_Kalifornien)]`_`f vorgestellt. Von dort anwesenden Entwicklern wurde in den Folgejahren eine sehr ähnliche Applikation `*Earth Viewer`* entwickelt, aus der später `F33f`_`[Google Earth`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Google_Earth]`_`f hervorging. Nach Ansicht von Art+Com war `*Earth Viewer`* ein Nachbau von `*Terravision`* unter Verletzung eines von Art+Com 1996 in den USA angemeldeten Patents.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] Eine 2014 in den USA angestrengte Patentklage gegen `F33f`_`[Google`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Google_LLC]`_`f wurde jedoch 2017 abgewiesen.`:cite-ref-0-8-0[`F5bf`_`[8`#cite-note-0-8]`_`f]
Die Geschichte von Terravision und des folgenden Rechtsstreits wurde in der 2021 veröffentlichten `F33f`_`[Netflix`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Netflix]`_`f-`F33f`_`[Miniserie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Miniserie]`_`f `F33f`_`[The Billion Dollar Code`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=The_Billion_Dollar_Code]`_`f verfilmt.`:cite-ref-0-8-1[`F5bf`_`[8`#cite-note-0-8]`_`f]
>>>Umwandlung in Kapitalgesellschaft und weitere Projekte
1995 wurde aus dem Verein eine `F33f`_`[GmbH`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gesellschaft_mit_beschränkter_Haftung_(Deutschland)]`_`f gegründet, die drei Jahre später in eine nicht börsennotierte `F33f`_`[Aktiengesellschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aktiengesellschaft]`_`f umgewandelt wurde.
1999 scheiterte das im Rahmen der `F33f`_`[Loveparade`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Loveparade]`_`f von `F33f`_`[Radio Fritz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Radio_Fritz]`_`f zur Live-Übertragung von Bildern, Tönen und Texten getestete `*Urban Jungle Pack`*, ein 10 kg schwerer „Datenrucksack“ an der mangelhaften Leistungsfähigkeit des damaligen Mobilfunknetzes.`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f] In den darauffolgenden Jahren wurden erfolgreich 3D-Virtualisierungen archäologischer Forschungen präsentiert. `*TrojaVR`* erlaubte einen Rundgang durch das virtuelle `F33f`_`[Troja`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Troja]`_`f und im Rahmen des `F33f`_`[EU`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=EU]`_`f-Projektes The Neanderthal Tools wurden anhand von `F33f`_`[MRT`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Magnetresonanztomographie]`_`f- und `F33f`_`[CT`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Computertomographie]`_`f-Scans dreidimensionale Repräsentationen der bis dahin bekannten und gesammelten `F33f`_`[Neandertaler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neandertaler]`_`f-Funde Forschern über `F33f`_`[Nespos`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nespos]`_`f weltweit zur Verfügung gestellt.
Im Jahre 2004 wurde mit der Installation `*floating.numbers`* im `F33f`_`[Jüdischen Museum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jüdisches_Museum_Berlin]`_`f in Berlin erstmals ein Multitouch-Tisch vorgestellt, auf dem die `*Macht der Zahlen`* und ihre Bedeutung dargestellt wurden.`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f] Mit der Gestaltung des Berliner `F33f`_`[Museums für Naturkunde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Museum_für_Naturkunde_(Berlin)]`_`f und den `*Juraskopen`*, digitale Ferngläser die die Dinosaurier-Exponate in ihre ursprüngliche Umgebung versetzen, der Ausstellung `*Das neue Österreich`* im `F33f`_`[Belvedere`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Österreichische_Galerie_Belvedere]`_`f in Wien im Jahre 2005 sowie zahlreichen Showrooms für die Unternehmens- und Produktpräsentation verlagerte das Unternehmen seinen Schwerpunkt auf interaktive Installationen im Raum.
Die mediale Gestaltung des `F33f`_`[BMW Museums`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=BMW_Museum]`_`f in München mit der `*Mediatektur`*, ein innerer Platz, der auf einer Fläche von über 700 m² mit über 1,7 Millionen `F33f`_`[LEDs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=LED]`_`f bespielt wird und über Kameratracking auf die Besucher reagieren kann, und der vielfach ausgezeichneten `*`F33f`_`[kinetischen Skulptur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kinetische_Kunst]`_`f`*, die mittels 714 einzeln aufgehängten und angesteuerten Metallkugeln den schöpferischen Prozess in der Automobilentwicklung visualisiert, realisierte Art+Com in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro `F33f`_`[Atelier Brückner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Atelier_Brückner]`_`f.`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f] Die Ausstellung `*Level Green`* in der `F33f`_`[Autostadt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Autostadt]`_`f und das `*`F33f`_`[Otto Bock`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ottobock]`_`f Science Center`*, für die die interaktiven Exponate sowie die Medienfassade gestaltet und entwickelt wurden, wurden im Jahre 2009 fertiggestellt. Im darauffolgenden Jahr wurde der gemeinsam mit `F33f`_`[Graft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Graft_Gesellschaft_von_Architekten]`_`f gestaltete `F33f`_`[Boulevard der Stars`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Boulevard_der_Stars]`_`f am `F33f`_`[Potsdamer Platz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Potsdamer_Platz]`_`f in Berlin eröffnet.
2019 eröffnete die von Art+Com und Schiel Projekt gestaltete Dauerausstellung des `F33f`_`[Futuriums`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Futurium]`_`f in Berlin, welche im folgenden Jahr mit einem `*Goldenen Nagel`* des Art Directors Club`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f] ausgezeichnet und mit dem Europäischen Museums-Preis prämiert`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f] wurde.
>>Auszeichnungen (Auswahl)
• `F33f`_`[Art Directors Club`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Art_Directors_Club]`_`f: `*Kinetische Skulptur`* (diverse Gold national und international), `*Futurium`* (Gold in Experience Design)
• Cannes Lion: `*Kinetische Skulptur`*, `*Mediatektur`* (Gold)
• `F33f`_`[Clio Awards`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Clio_Awards]`_`f: `*Kinetische Skulptur`* (Gold), `*Mediatektur`* (Silber)
• `F33f`_`[D&AD`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=D&AD]`_`f Awards: `*Kinetische Skulptur`* (Black Pencil, 2× Yellow Pencil), `*Duality`*, `*Juraskope`* (jeweils Bronze)
• `F33f`_`[red dot design award`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Red_dot_design_award]`_`f: u. a. `*Duality`*, `*Juraskope`*, `*The Football Experience`*, `*floating.numbers`*
• `F33f`_`[BAFTA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=BAFTA]`_`f Interactive Environment Award: `*The Famous Grouse Experience`*
• `F33f`_`[iF Design Award`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IF_Design_Award]`_`f: `*Das neue Österreich`*, `*documenta mobil`*
>>Literatur
• Jürgen Christ: `*Die Daten-Jongleure`*. In: `*Focus`*. Jg. 3, Nr. 12 (20. März 1995), `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 0943-7576, S. 162–165.
• `F33f`_`[Joachim Sauter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Joachim_Sauter]`_`f, Susanne Jaschko, Jussi Ängeslevä: `*ART+COM : Medien, Räume und Installationen`*. `F33f`_`[Die Gestalten Verlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Die_Gestalten_Verlag]`_`f, Berlin 2011, ISBN 978-3-89955-386-4.
>>Siehe auch
• `F33f`_`[Medien in Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Medien_in_Berlin]`_`f
>>Weblinks
• Offizielle Website
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F33f`_`[Europarat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europarat]`_`f (Hrsg.): `*Digital Culture in Europe. A selective inventory of centres of innovation in the arts and new technologies`*. Council of Europe Publishing, 1999, ISBN 9-287-13873-7, S. 47–49 in der Google-Buchsuche.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Joachim Sauter: `*Designosaurus digitalis`*, `F33f`_`[PAGE`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=PAGE]`_`f XXL, Jubiläumsausgabe 01.2006, S. 34.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Andy Cameron: `*The Art of Experimental Interaction Design`*, Gingko Press, 2004, ISBN 978-9-8897-0658-6.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Joachim Sauter, Susanne Jaschko, Jussi Ängeslevä: `*ART+COM. Medien, Räume und Installationen`*, `F33f`_`[Gestalten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Die_Gestalten_Verlag]`_`f, 2011, ISBN 978-3-89955-386-4, S. 13.
`:cite-note-digitalart-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-digitalart-5-0]`_`f Wolf Lieser (Hrsg.): `*Digital Art`*, Tandem Verlag, 2009, ISBN 978-3-8331-5337-2, S. 258 ff.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Oliver Grau: Virtual Art: From Illusion to Immersion. MIT-Press, Cambridge/Mass. 2003, S. 288 f., `F33f`_`[doi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digital_Object_Identifier]`_`f:10.7551/mitpress/7104.001.0001.
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Patent US6100897A: `*Method and device for pictorial representation of space-related data.`* Angemeldet am 17. Dezember 1996, veröffentlicht am 8. August 2000, Anmelder: ART & COM Medientechnologie und Gestaltung GmbH, Erfinder: Pavel Mayer et al.
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`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f Gerald Jörns: `*Projekt Lovescout auf der Loveparade gescheitert`*, `F33f`_`[Telepolis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Telepolis]`_`f, 10. Juli 1999, abgerufen am 5. Oktober 2009.
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